5 Gründe warum Personal Branding einen Unterschied macht

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5 Gründe warum Personal Branding einen Unterschied macht

"Personal Branding? Das ist doch absolute Abzocke/nur was für selbstzentrierte Leute/absolut unnötig/hauptsächlich für YouTube Stars gedacht." So oder so ähnlich höre ich das oft. Während "CEO Positioning" oder strategische Kommunikation für Führungskräfte als durchaus seriös und wirkungsvoll gilt, hat Personal Branding immer so einen schalen Nachgeschmack, als wäre es nicht ernst zu nehmen und ausschließlich für Leute die möglichst schnell möglichst bekannt werden wollen. Das Personal Branding viel mehr ausmacht, zeigen die folgenden 5 Gründe.

Nr. 1: Personal Branding zeigt, wofür man steht.

Man möge von der Dame halten, was man will - aber Personal Branding hat Kim Kardashian unglaublich gut drauf, und da kann man sich ruhig eine Scheibe davon abschneiden, auch wenn man selbst nicht unbedingt mittels einem Sex Tape Berühmtheit erlangen will. Um "Fame" geht's nämlich auch gar nicht; sondern eher darum, genau zu wissen, wofür man steht und was einen ausmacht: persönlich wie beruflich. Wer als EPU tätig ist, der weiß: Das eigene Business ist nun mal bis zu einem gewissen Grad mit der eigenen Person verbunden, ob man das will oder nicht. Ein absoluter Vorteil: Menschen kaufen deutlich lieber von Menschen als von gesichtslosen Unternehmen.

Nr. 2: Personal Branding lässt einen aus der Masse herausstechen.

Ein Beispiel: Laura ist Yoga-Instruktorin in Wien. Sie hat eine Website und einen Instagram-Channel wo sie unzählige verschiedene Services bewirbt, trotzdem bucht kaum jemand ihre Kurse. Es gibt einfach zu viele andere Yoga-Instruktoren in der Gegend. Dann macht Laura eine Zusatzausbildung, krempelt ihre Website um und bietet ausschließlich Einzelstunden in Ashtanga Yoga an. Sie fängt an, in einem Blog über ihre Erfahrungen zu schreiben und ihr Wissen zu teilen. Kunden nehmen sie als Expertin in ihrem Gebiet wahr und sind so bestärkt in ihrer Entscheidung, bei ihr eine Stunde zu buchen. Fakt: Wer sich klar und deutlich positioniert, kommt viel eher an Kunden als jemand der alles für jeden anbietet.

Nr. 3: Personal Branding macht Expertenwissen sichtbar.

Ein hübsches Logo, eine moderne Website und sexy Visitenkarten, mehr braucht's nicht, oder? Falsch. Bei Personal Branding geht es darum, eigenes Wissen und Kompetenzen aufzuzeigen und sich so als Experte auf einem bestimmten Gebiet zu etablieren. Es reicht heutzutage nicht, einfach nur eine gutaussehende Hülle zu präsentieren - weil es davon schon viel zu viele gibt. Die eigene Persönlichkeit muss sichtbar gemacht werden - ob in einem Blogpost, Workshop oder bei einem Netzwerktreffen, jedenfalls ohne Bullshit Bingo oder heiße Luft. 

Nr. 4: Personal Branding spricht Zielgruppen und Kunden deutlich an.

Oftmals ist man als EPU oder Freelancer so viel mit tatsächlicher bezahlter Arbeit beschäftigt, dass wenig Zeit zur Eigenvermarktung bleibt. Zudem gibt es so viele Dinge, die man zur Vermarktung nutzen soll; Netzwerktreffen, Snapchat, Direct Mailings, Pokemon Go. Mittels Personal Branding findet man heraus, welche Kommunikationswege einem besonders liegen wie man sie strategisch dazu einsetzen kann, an die richtige Zielgruppe heranzukommen anstatt vergebliche Energie in sinnlose Werbung zu stecken. 

Nr. 5: Personal Branding macht es Kritikern schwer.

Wer sich nicht selbst darum kümmert, seine Marke zu pflegen, der überlässt das anderen - das ist so. Wer sein Business und sich selbst sorgfältig als Marke positioniert, aufbaut und konsistent kommuniziert, ist weniger anfällig für Kritik, ob berechtigt oder nicht. Fehler macht jeder - wenn durch konsequentes und strategisches Personal Branding Vertrauen und Bekanntheit jedoch bereits bestehen und gewisse Werte gefestigt sind, ist es erheblich einfacher, sich von Fehlern zu erholen anstatt nur auf Grund dieser definiert zu werden. 

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